Andrea Röpke fuhr am Mittwochnachmittag gerade mit dem Auto über die Insel Rügen, wo sie am Abend einen Vortrag halten wollte, als ihr Handy klingelte und sich nach Auskunft der Journalistin folgendes abspielte: Die Anruferin war die niedersächsische Verfassungsschutzpräsidentin Maren Brandenburger. Sie müsse Röpke darüber informieren, dass das Landesamt zwischen 2006 und 2012 rechtswidrig Daten über sie gespeichert habe, sagte Brandenburger. „Natürlich denkst du in dem Moment, du bist im falschen Film“, sagt Andrea Röpke. „Aber nein, das ist die Realität.“

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