DNEPROPETROWSK - Als der deutsche Spitzendiplomat Wolfgang Ischinger am vergangenen Donnerstag in Kiew vor die Presse trat, hatte er eine Warnung bereit. Ischinger, der für die OSZE drei „Runde Tische“ organisiert hatte, bat Regierung und Rebellen zunächst um eine Waffenruhe. Dann fügte er hinzu: „Aber meine Sorge ist, dass die Gewalt dann am Montag wieder aufflammt. Das würde die internationale Position der Ukraine und vor allem Gespräche mit Moskau erschweren.“ Genauso ist es gekommen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.