In der Ukraine ist am Mittwoch erstmals ein Runder Tisch zur Beilegung der Krise abgehalten worden. Übergangspräsident Alexander Turtschinow eröffnete am Nachmittag in der Hauptstadt Kiew die Gespräche zur nationalen Einheit, an denen unter anderen Regierungsvertreter, Abgeordnete, Kirchenführer und zwei der vier ehemaligen Staatschefs teilnahmen. Nicht eingeladen waren hingegen Abgesandte der prorussischen Separatisten im Osten des Landes, die weite Teile der Regionen Donezk und Lugansk kontrollieren und eine Abspaltung ihrer Gebiete von der Ukraine betreiben. Von ihnen werde man sich nicht erpressen lassen, erklärte Turtschinow. Sie führten „einen Krieg gegen ihr eigenes Land“.

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