Cusco - Wenn man alleine bei Nebel in den ungastlichen Höhenlagen der Anden unterwegs ist, dann zeigt sich der Berggeist Apu Tapaccocha manchmal. Marcos Mejía hat ihn selbst gesehen. Ihm erscheint der Apu auch im Traum, und er hat ausdrücklich gebilligt, dass die Menschen hier oben, über 4000 Meter Höhe, drei Lagunen anlegen, um sich mit Wasser zu versorgen. Dass der Apu Tapaccocha – die Lagunen heißen so wie er – zugestimmt hat, sagt Mejía, erkennt man schon daran, dass das Werk ohne Unfall gelungen ist und seinen Zweck erfüllt.

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