Sie nennen sich „Dampfer“ und glauben an die große Verschwörung. Glühende Fans der elektrischen Zigarette sind fest davon überzeugt, dass Forscher, Ärzte und Politiker nur deshalb vor den Gefahren des „Dampfens“ warnen, weil sie unter einer Decke mit der Pharmaindustrie stecken. Der gehe es schlicht darum, ein Konkurrenzprodukt in der Sparte der Raucherentwöhnungsmittel auszuschalten.

Am Donnerstag werden nicht nur die Anhänger dieser kruden Theorie gespannt nach Leipzig schauen. Dort urteilt das Bundesverwaltungsgericht in drei Verfahren über die Frage, was eine E-Zigarette eigentlich ist: Ein ungefährliches Genussmittel? Ein gefährliches Tabakprodukt? Oder doch ein zulassungspflichtiges Arzneimittel?

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