Washington - Vor ein paar Tagen raunte US-Außenminister John Kerry während einer Pressekonferenz in Washington geheimnisvoll, dass er noch etwas in der Hinterhand habe. Die USA, sagte Kerry, verfügten über Optionen, um den Druck zu erhöhen, damit aus der Syrien-Konferenz in der Schweiz ein Erfolg werde. Was genau er damit meinte, sagte Kerry nicht. Eine Wiederholung des Spektakels vom vergangenen Spätsommer, als US-Präsident Barack Obama dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad erst mit Militärschlägen drohte, dann aber überraschend einen Rückzieher machte, dürfte es nicht gewesen sein.

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