PORTSMOUTH. - Nummer 42 hat schlechte Laune, das sieht man. Als Bill Clinton zum Mikrofon greift, um in der Highschool von Milford zu sprechen, zeigt sich das schnell. Erst lobt er noch mit ausufernden Worten die Fähigkeiten seiner Ehefrau Hillary, die im November zur ersten Präsidentin des Landes gewählt werden will. Doch dann wird sein Ton schärfer. Frontal wie selten zuvor attackiert der 42. Präsident der USA den schärfsten Konkurrenten seiner Frau. Der sei ein Heuchler und überdies unredlich. Clinton muss es in diesem Moment himmelangst sein, dass es seiner Ehefrau zum zweiten Mal nach 2008 nicht gelingen könnte, sich die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten zu sichern. Anders ist die Schärfe in seiner Stimme nicht zu erklären.

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