Washington - Washington US-Außenminister John Kerry tat so, als laufe alles nach Plan. Während eines Vortrags in Washington sagte er jetzt, die Regierung werde alles tun, damit die für den 22. Januar geplante Syrien-Konferenz in der Schweiz ein Erfolg werde. Nur die USA würden es schaffen, die Bürgerkriegsparteien zu Verhandlungen an einen Tisch zu bringen.

Ungefähr zeitgleich musste allerdings das Weiße Haus einräumen, dass die Syrien-Politik von Präsident Barack Obama einen schweren Rückschlag erlitten hat: Hilfslieferungen an die gemäßigten Aufständischen wurden eingestellt, weil islamistische Anti-Assad-Rebellen in Syrien auf dem Vormarsch sind.

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