Berlin. dpaDie Ermittlungsverfahren gegen den früheren Geschäftsführer der Berliner Olympia GmbH, Axel Nawrocki, wegen Verdachts auf Urkundenfälschung und Untreue sind eingestellt worden. Wie dleJustizpressestelle gestern weiter mitteilte, bestehen keine "zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte" für das Vorliegen einer Straftat. Das Verfahren im Zusammenhang mit der sogenannten Reißwolf-Affäre war aufgrund mehrerer Anzeigen eingeleitet worden. Nawrocki soll nach dem Scheitern der Olympia-Bewerbung wichtige Unterlagen vernichtet haben.Auch das Verfahren wegen Untreue im Zusammenhang mit der Abfindung von 50 000 Mark nach dem Ausscheiden Nawrockis aus der Gesellschaft wurde eingestellt.