Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) lehnt es weiterhin ab, der von ihr jahrelang beobachteten Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) umfassende Akteneinsicht zu gewähren. Die Behörde begründet dies unter anderem mit einem nicht vertretbaren Arbeitsaufwand. Eine Aufbereitung der insgesamt 400 digitalisierten Aktenstücke, in denen Paus Name auftaucht, würde einen einzelnen Sachbearbeiter unverhältnismäßig lange in Anspruch nehmen.

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