Österreich sind in der Bekämpfung von Terrorismus und schwerer Kriminalität ein paar hübsche Erfolge gelungen. Und zu verdanken ist das der Vorratsdatenspeicherung, denn sie ist – wie behauptet wird – eine unentbehrliche Waffe in der Hand der Sicherheitsbehörden und deshalb von Österreich – anders als in Deutschland – seit einigen Jahren in vollem Einsatz. Vorratsdatenspeicherung, das heißt: Telefonfirmen müssen festhalten, wer wann mit wem wann telefoniert hat, und die Internetunternehmen sind verpflichtet, sowohl die Verkehrsdaten sämtlicher E-Mails zu speichern als auch festzuhalten, wer wann mit welcher IP-Adresse online ging. So bestimmt es eine Richtlinie der Europäischen Union von 2006, so hat es Österreich – wie die meisten der 28 EU-Mitgliedsländer – in nationales Recht umgesetzt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.