Eisschnelllauf: Nach den Attacken von Claudia Pechstein wächst die Solidarität mit Stephanie Beckert. „Die DESG darf Pechsteins Freund nicht mehr bei Wettkämpfen akkreditieren. Bei Wettkämpfen hält er sich im Innenraum auf und stört dort die anderen Sportler. Einige fühlen sich sogar eingeschüchtert. Es entsteht der Eindruck, als ob ihr Management die Mannschaft aufstellt“, sagte Marian Thoms, Geschäftsführer des EHC Erfurt und Ehemann der Athletin Daniela Anschütz-Thoms, „was Claudia und ihr Management betreiben, schadet dem deutschen Eisschnelllauf“, sagte Thoms. Da passiere „zu viel Negatives“. Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) müsse endlich handeln. Thoms: „Es kann nicht so weitergehen.“ Beckerts Management bekräftigte, dass die Athletin weder für eine Aussprache noch für einen Teamstart bei der Einzelstrecken-Weltmeisterschaft in Sotschi (21. bis 24. März) mit Pechstein zur Verfügung stehe.