Als Berlin Kreuzberg noch SO 36 hieß und Politik auf der Straße oder in besetzten Häusern gemacht wurde, da lebte Aydin Akin schon in diesem Stadtteil. Vor 40 Jahren kam er aus der Türkei. Seit acht Jahren kennt ihn hier jeder, denn Akin, 70, fährt täglich mit dem Fahrrad und einer Trillerpfeife im Mund durch den Bezirk, um zu protestieren. Er lebe eine halbe Ewigkeit in Deutschland, zahle Steuern und komme seinen Pflichten nach wie andere hier, klagt er. Nun will er auch Rechte, wenigstens eines: das Wahlrecht.

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