YINCHUAN - Er hat gekämpft, und er hat verloren. Im 13. Jahrhundert schon. Die Mongolen hatten die Aufständischen überrannt, sie regelrecht geschlachtet. König Xixia, der Ruhmreiche, ging unter, in der Halbwüste, wo heute Chinas autonome Provinz Ningxia liegt, wo das muslimische Volk der Hui lebt und der Gelbe Fluss die trockene Erde durchschneidet. Es ist nicht viel von der Vergangenheit in den Orten geblieben, die gegen den Sand kämpfen und gegen die Armut, doch an den Xixia-König denkt hier jeder, vor allem auf dem Weingut, dem ersten in der Gegend und dem größten. Benannt – natürlich – nach dem König der Tanguten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.