Berlin - Als die Firma von Alexander Wolf in der Finanzkrise pleiteging, zählte seine Frau auf, was ihr in schwierigen Zeiten wichtig sei: Menschen, auf die man sich verlassen kann, bei denen das gegebene Wort gilt und die vor allem mutig sind, Entscheidungen zu treffen. Auch wenn es gegen Widerstände geht. Die Worte seiner Frau setzten bei Wolf den Gedanken an eine Netzwerk-Community frei, die fortan aus Mitgliedern verschiedener Branchen bestehen sollte, aus Mitgliedern, die Charakter zeigen, begeisterungsfähig sind und sich keine Denkverbote auferlegen. Mit dieser Haltung startete er „AusserGewöhnlich Berlin“ im Jahr 2008.

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