Siemens will auch nach der Corona-Pandemie stark auf mobiles Arbeiten setzen. (Symbolbild)
Siemens will auch nach der Corona-Pandemie stark auf mobiles Arbeiten setzen. (Symbolbild)
Foto: dpa/Sebastian Gollnow

München - Fünf Tage die Woche ins Büro oder ins Werk - für mehr als die Hälfte der Mitarbeiter bei Siemens könnte das bald der Vergangenheit angehören. Der Konzern will nach den positiven Erfahrungen mit mobilem Arbeiten in der Corona-Pandemie auch in Zukunft stark auf Homeoffice und Co. setzen und schlägt dafür konkrete Pflöcke ein. Ein aktueller Vorstandsbeschluss soll es im Konzern zum weltweiten Standard machen, dass rund 140.000 Mitarbeiter künftig an zwei bis drei Tagen pro Woche mobil arbeiten können.

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