Rollen mit Wetter- und abriebfesten Textilien aus Nylon liegen in der kleinen Werkstatt der Red Rebane GmbH.
Foto: dpa/Jens Büttner

München - Schwarzmarktware, schwitzig, stinkig - und der letzte Schrei: In Erzählungen über die Nachkriegszeit und die Fünfziger Jahre hat Nylon seinen festen Platz: Zunächst als Damenstrumpf auf den Markt gebracht, gab es bald auch Hemden und Blusen aus der in den USA entwickelten Kunstfaser zu kaufen. Zunächst eine Sensation, nahm die Begeisterung schnell. „Man hat geschwitzt, das war furchtbar“, erinnert sich Erika Tegtmeyer aus Münster an ihre Jugend. „Die Wäsche klebte am Körper.“

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