Neustadt an der Dosse - Sein erstes Windrad war eine Sensation. Es war nur sechs Meter hoch, aber gegen Ende der 1980er-Jahre einmalig in der Gegend um Rheinsberg. Christian Wenger-Rosenau hatte es selbst gebaut und auf dem Bauernhof seiner Eltern aufgestellt. Ein grünes Kleinkraftwerk, in dem sich die Ablehnung des nahen Atomkraftwerks manifestierte und das der Familie zugleich zu klimaneutralem Warm-Wasser aus dem Hahn verhalf. Manchmal, wenn der Wind stark genug war, erinnert sich Wenger-Rosenau, habe der Strom sogar noch für den Haushalt gereicht. „Nicht viel, aber immerhin“, sagt er. Ein Anfang.

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