München - Das Sündenregister des ADAC wächst unaufhaltsam. Es umfasst mittlerweile einen frisierten Autopreis und zweckentfremdete Flüge mit gelben Rettungshubschraubern sowie einen ADAC-Ambulanzjet, eine teuere Villa und anrüchig gewordene Untersuchungen von Badegewässern. Deutschlands mitgliederstärkster Verein versinkt immer tiefer im Sumpf von Manipulationen rund um den Autopreis „Gelber Engel“ und anderen zweifelhaften Vorgängen. Nun offenbarte Clubpräsident Peter Meyer im hauseigenen Mitgliedermagazin Motorwelt, dass es noch viel schlimmer sein könnte. Bei der Abstimmung zum Lieblingsauto der Deutschen sei möglicherweise nicht nur die Zahl der Stimmen, sondern auch die Reihenfolge der Preisträger verändert worden.

Unterlagen verschwunden

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.