Schlachten ohne Ende, zerstörte Häuser und Städte – in den Filmen der Hobbit-Triologie geht auf der Leinwand einiges zu Bruch oder wird digital zu Kleinholz verarbeitet. Schadensexperten des Versicherungskonzerns Allianz haben sich nun zum Kinostart des dritten Teils in Deutschland am Donnerstag angesehen, was alles in der „Schlacht der Fünf Heere“ fiktional im Film zerstört wurde – und sind auf ein verheerendes Ergebnis gekommen: Der Schaden, den Krieger und Drachen verursachen, umfasst einen Wert von 333 Millionen Euro – natürlich nur, wenn das Geschehen echt wäre.

Die Experten führen einige schöne Beispiele auf, was an Kosten anfallen würde. So sei ein Angriff des Drachen Smaug auf die Seestadt besonders teuer gewesen. Die Allianz-Experten schätzen, dass etwa 1200 Einfamilienhäuser in Holzbauweise, 250 Holzboote, ein Regierungssitz und ein Alarmturm den Flammen zum Opfer fielen. Allein hier soll der Schaden weit über 90 Millionen Euro betragen. Eine Rettung des wertvollen Goldschatzes, der baden ging, aber sich nach Ansicht der Experten wieder vom Grund des Sees an die Oberfläche holen ließe, würde knapp 100.000 Euro kosten.

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