Frankfurt - „Mein Name ist Carsten Felsch, guten Tag“, sagt der Callcenter-Agent. Am anderen Ende der Leitung erkundigt sich ein Beschäftigter nach dem Mindestlohn: Wer muss die Arbeitszeiten dokumentieren? „Das ist Aufgabe des Arbeitgebers“, sagt Felsch und wendet sich wenig später wieder den Reportern zu. Viele Minijobber würden bei ihm anrufen, erzählt er. Deren Arbeitszeiten müssen seit Anfang des Jahres erfasst werden, damit überprüft werden kann, ob die Leute tatsächlich den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde erhalten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.