Peking - Der umstrittene Apple-Zulieferer Foxconn macht einmal mehr Negativschlagzeilen: Am Montag musste in einem Werk im nordchinesischen Taiyuan nach einer Massenschlägerei die Produktion eingestellt werden. Rund 2000 Menschen sollen an der Prügelei beteiligt gewesen sein, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Etwa 40 wurden verletzt.

Nach Angaben von Arbeitern wird in der Fabrik unter anderem Apples iPhone 5 produziert, das seit vergangener Woche auf dem Markt ist. Laut Foxconn soll die Produktion in der Fabrik mit 79.000 Mitarbeitern am Dienstag wieder aufgenommen werden, doch nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters könnte die Ermittlungen noch bis zu drei Tage anhalten und die Fertigung behindern.

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