Die Berichte von Krankenhausapothekern, dass sie Mühe haben, ausreichend Medikamente für die Behandlung bestimmter Medikamente zu kaufen, haben für Aufsehen gesorgt. Der Arzneimittelexperte Harald Schweim von der Uni Bonn hat jahrelang das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte geleitet. Als einer von wenigen hat er sich mit den Hintergründen der Arzneimittelengpässe befasst. Er fordert entschiedenes Handeln.

Die Krankenhausapotheker berichten, dass sie Mühe haben, an Krebsmedikamente und Antibiotika zu kommen, aber auch Augentropfen und intravenöses Aspirin sind knapp. Eigentlich kann man sich kaum vorstellen, dass es in einem Industrieland solche Probleme geben kann. Warum ist das trotzdem so?

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