Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, und Friede Springer, Verlegerin.
Foto: B.von Jutrczenka/J.Kalaene

Berlin - Es ist ein Sieg auf ganzer Linie. War Mathias Döpfner bisher „nur“ Vorstandsvorsitzender von Axel Springer (Bild, Welt), der – für Manager in dieser Position nicht unüblich – zusätzlich noch über 2,8 Prozent der Anteile verfügte, kann er sich nun mit Fug und Recht Verleger nennen. Wie das Berliner Medienhaus am Donnerstag bekannt gab, schenkt die bisherige Verlegerin Friede Springer dem 57-Jährigen 15 Prozent ihrer Anteile. Weitere 4,1 Prozent der Aktien der Witwe des Verlagsgründers erwirbt Döpfner zum Preis von 276 Millionen Euro. Das Stimmrecht ihrer verbleibenden 22-Prozent-Beteiligung überträgt die bisherige Verlegerin ebenfalls auf ihren bisherigen ersten Angestellten.

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