Berlin - Die politische Debatte über die finanzielle Förderung des Erwerbs von Wohneigentum erhält neue Nahrung: Laut einer aktuellen Studie können sich in Deutschland immer weniger Menschen in der Phase des Berufseinstiegs und der Familiengründung  ein Eigenheim leisten.  Die Altersgruppe der 25- bis 45-Jährigen sei die „Verlierer-Generation“ auf dem Wohnungsmarkt, heißt es in der Untersuchung des auf Stadtentwicklung spezialisierten Pestel-Instituts. Sie liegt dieser Zeitung in Teilen vor und soll am Montag auf der Fachmesse BAU in München veröffentlicht werden.

25- bis 45-Jährige besitzen immer seltener eigenes Haus

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