Fahrkarten lassen sich leicht über Omio buchen. 
Foto: Christoph Hardt/Imago

Es wirkt fast schon trotzig, wenn Investoren mitten in einer von ungeahnten Reisebeschränkungen begleiteten Krise Kapital ausgerechnet in ein Reiseunternehmen stecken. Aber für eine Laune ist die Investitionssumme dann doch zu gewaltig. 100 Millionen US-Dollar, das sind  84 Millionen Euro, war internationalen Investoren eine Beteiligung an dem Berliner Start-up Omio wert, dessen Geschäftsmodell im Verkauf ausgerechnet von Fahrscheinen und Flugtickets besteht. Mehr Optimismus geht kaum, und Firmenchef und -gründer Naren Shaam sieht sich bestätigt. Reisen sei ein dauerhaftes Bedürfnis, sagt er und: „Ich habe keinen Zweifel am Comeback der Branche.“

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