Berlin - Es ist die Erfolgsgeschichte eines Start-ups wie aus dem Lehrbuch. Am Anfang stand ein Studentenprojekt an der Hochschule Darmstadt. Daraus ist die Flinc AG geworden, die die gleichnamige Internetplattform betreibt: eine Mischung aus sozialem Netzwerk und Mitfahrzentrale für kurze Strecken. Derzeit hat Flinc rund 200 000 Nutzer.

Der 29-jährige Firmengründer Sebastian Kirschner und seine Mitstreiter sind schon vielfach ausgezeichnet worden – etwa mit dem „Bosch Innovation Award“ und als „Fortbewegungsmittel des Jahres“. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit dem Autobauer BMW und der Firma Navigon, die Navigationssysteme anbietet. Kirschner will in diesem Jahr vor allem die Verzahnung seiner Plattform mit öffentlichen Verkehrsmitteln forcieren. Zum Interviewtermin in Frankfurt am Main kommt Kirschner in Jeans und Kapuzenpullover und natürlich per Mitfahrgelegenheit.

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