Ein Pärchen knutscht heftig auf einem Plüschsofa. Es steht auf einem hölzernen, Hochbettartigen Podest, das dem Besucher beim Eintreten ins Berliner Betahaus sofort ins Auge fällt. Das stört die beiden nicht, genausowenig wie die stetig wachsende Zahl von Menschen, die an der Theke warten. Das sonnige Café ist gefüllt mit jungen Leuten, die mit ihren Laptops auf bunten Holzstühlen sitzen, Chai Latte und Club Mate trinken.

Früher beherbergte das schmucklose Gebäude am Kreuzberger Moritzplatz eine Waschlappenfabrik . Heute ist es der wohl bekannteste Coworking-Space der Republik: Denn seit seiner Gründung vor vier Jahren gilt das Betahaus als Geburtsstätte des gemeinschaftlichen Nutzens von Büros und Schreibtischen und als Treffpunkt der Berliner Start-up-Szene.

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