Düsseldorf / Berlin - Terminkonflikte sind so eine Sache – nicht immer lassen sich alle Pläne unter einen Hut bringen: Als Chef des Düsseldorfer Hotelbuchungsportals Trivago ist Axel Hefer derzeit ein gefragter Mann. Die Reisebranche ist wie keine andere von Corona betroffen. Die Sorge vor der neuen, als hochansteckend geltenden britischen Coronavirus-Mutation hat viele Staaten dazu bewogen, die Reisefreiheit wieder stärker zu beschränken. Auch Bundesinnenmister Horst Seehofer (CSU) erwägt, den Flugverkehr nach Deutschland zu stoppen.

CNN wollte daher vom Trivago-Chef wissen, wie sich die Verschärfungen der Corona-Regeln auf das Tourismusgeschäft auswirken. Hefer war dazu live aus seiner Düsseldorfer Wohnung zugeschaltet. Doch bevor der CNN-Journalist Richard Quest seine erste Frage an Hefer stellen konnte, platzte dessen siebenjähriger Sohn Victor in die Liveschalte: Er wollte ins Bett gebracht werden. In Deutschland war es bereits 21 Uhr und Victor hatte schon den Schlafanzug an. Mit zahlreichen Gesten versuchte der kleine Victor, seiner also berechtigten Forderung gegenüber dem Vater Nachdruck zu verleihen.

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