Ein bisschen fühlt man sich durchaus an die Zeit vor 25 Jahren erinnert. Damals war die Nation im Sog der T-Aktie kollektiv dem Börsenfieber verfallen, während Internet-Firmen der New Economy grenzenloses Wachstum versprachen. Wer konnte, war dabei. Plötzlich Aktionär. Verfügten 1997 nicht einmal neun Prozent der Bundesbürger über ein privates Aktiendepot, so hatte vier Jahre später bereits jeder fünfte Geld in Aktien investiert. Doch dann folgte der Absturz. Die Dotcom-Blase platzte und schockierte den deutschen Kleinanleger nachhaltig. Viele verkauften den verbliebenen Rest und ließen fortan die Finger von der vermeintlich sicheren Anlage. Vor zehn Jahren besaßen nur noch 13 Prozent der Deutschen Aktien.

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