Die Spur des Bitcoins ist die des Goldes. Zumindest erklimmt der Bitcoin dieser Tage Kurshöhen, die das Potenzial haben, Gold als Wertspeicher zu schlagen. Abzulesen ist das an der sogenannten Stock to Flow Ratio. Sie beschreibt die Seltenheit eines Gutes und wird als wichtiger Indikator für Kryptowährungen wie den Bitcoin als auch für Rohstoffe wie Gold angewendet. Aktuell werden Bitcoin für ungefähr 27.000 US-Dollar gehandelt. Anfang 2020 kostete der Bitcoin noch weniger als 10.000 US-Dollar. Vor 2017 zahlte man pro Bitcoin nicht mal 1000 US-Dollar.

Aber zurück auf Los: Wie sind wir überhaupt dahin gekommen, das Bitcoin im Vergleich zu Gold betrachtet wird und worauf begründet sich noch mal das Versprechen jener Kryptowährung, die nach etlichen Kursabstürzen in den vergangenen Jahren einigermaßen auserzählt schien? Warum steigen die Kurse trotzdem unbeirrt? „Ist das hier nur eine weitere Blase?“, will der geneigte Kleinanleger wissen.

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