Berlin - Die Zukunft findet ausgerechnet in einer Industriebrache statt. 150 Jahre lang wurden im Kaiserslauterner Pfaff-Quartier  Nähmaschinen hergestellt. Jetzt wird dort ein „Reallabor“ für Wohnen und Arbeiten eingerichtet – mit allem, was in puncto Energieversorgung neu, effizient  und umwelt- und klimafreundlich ist. Mit Fassaden, die schick aussehen, aber vor allem Solarstrom erzeugen sollen, mit Batterien, die Energie speichern und Smart Grids, die sie intelligent verteilen.

Durch den Einsatz von Blockchain-Technologien würden die Möglichkeiten des Energiehandels zwischen Gebäuden sowie Erzeugern und Verbrauchern im Quartier untersucht, teilt die Stadtverwaltung  mit, die gerade den Startschuss für das fünfjährige „EnStadt:Pfaff“-Projekt gegeben hat.  Ziel sei, „einen möglichst hohen Anteil an selbst erzeugter erneuerbarer Energie zu erreichen“. 

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