„Schwarzer Schwan“: Das Bild steht für einen drohenden Absturz, nachdem es an den Börsen und in der Wirtschaft lange nur aufwärts gegangen ist.
Foto: AP

Berlin - Die aktuellen Schlagzeilen aus der Wirtschaft lesen sich wie das Protokoll eines weltweiten Börsenkrachs: Die Aktien stürzen ins Bodenlose. Anleger fliehen in vermeintlich sichere Werte wie Staatsanleihen oder Gold. Die Zentralbanken fordern von den Banken Notfallpläne ein. Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt vor einem möglichen Anstieg von Cyber-Kriminalität. Sie fordert alle Banken auf, ihre Systeme wetterfest zu machen. Airlines streichen Tausende Destinationen von ihren Flugplänen. Die Lufthansa reduziert ihre Kapazität um bis zu 50 Prozent. Soldaten im hohen Norden Norwegens werden unter Quarantäne gestellt. In Genua wird einem Schiff die Einfahrt in den Hafen verwehrt. Die großen amerikanischen Technologie-Konzerne Google, Facebook und Microsoft fordern ihre Mitarbeiter auf, von zu Hause zu arbeiten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.