Berlin/ Karlsruhe - Eine private Bank darf sich aussuchen, mit wem sie Geschäfte machen will: der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Urteil die Kündigung eines Girokontos ohne nähere Angabe von Gründen für rechtens erklärt. Das hat der für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat entschieden. Insbesondere muss das Geldhaus, in diesem Fall die Commerzbank, nicht ihr Interesse an einer Vertragsbeendigung mit dem Interesse der Klägerin an der Fortführung des Vertrages abwägen.

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