In jedem siebten deutschen Burger-King-Restaurant regiert derzeit die Angst. Mitarbeiter, die schweißtreibende neue Uniformen nicht anziehen möchten, sollen gekündigt werden. Tariflich vereinbarte Lohnerhöhungen sind auf Eis gelegt, ebenso das Urlaubsgeld. Betriebsräte müssen ihre Tätigkeit als Belegschaftsvertreter außerhalb der normalen Arbeitszeiten wahrnehmen. Dies geht aus internen Mitarbeiter-Anweisungen in 91 Burger-King-Filialen hervor, die dieser Zeitung vorliegen.

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