Die Entwicklung der Verbraucherpreise wird monatlich anhand der Preise eines virtuellen Warenkorbs ermittelt.
Foto: imago images/Alex Halada

Berlin - Die Zucchini ist der Ausreißer: In den Supermärkten kostet das wurstförmige Kürbisgewächs 92 Prozent mehr als vor einem Jahr. Bei Blumenkohl beträgt der Aufschlag 63 Prozent, um 56 Prozent wurde Paprika teurer. So hat es die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft ermittelt. Daten, die sich mit täglichen Erfahrungen decken. Lebensmittel sind teils deutlich teurer geworden. Dennoch liegt die offizielle Inflationsrate aktuell auf dem tiefsten Stand seit Jahresbeginn. Laut Statistischem Landesamt stiegen die Verbraucherpreise im April in Berlin um 0,9 Prozent. Was also vor einem Jahr noch für 100 Euro zu bekommen war, kostet nun 90 Cent mehr. Demnach haben sich die Preise kaum verändert. Aber wie passt das zur preislichen Performance der Lebensmittel? Hat man die Rechnung ohne Zucchini und Paprika gemacht?

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