Corona als perfect storm: Rolläden runter beim stationären Modehandel, während online statt Kleidern und Schuhen lieber Nahrungs- und Putzmittel geshoppt werden.
Foto: Imago Images / Ralph Peters

Berlin - Der Onlinehandel ist mitnichten Nutznießer der Corona-Krise. Selbst Waren wie Kleidung, Elektronik oder diverse Freizeitartikel, die es in den Innenstädten dank Corona-Gesetzen nicht mehr zu kaufen gibt, bleiben vermehrt in den Onlineshops liegen. „Wir sehen nicht, dass der Onlinehandel das substituieren kann, was der Offlinehandel im Moment an Umsätzen verliert“, sagt Nils Busch-Petersen, Geschäftsführer des Handelsverbands Berlin-Brandenburg. 

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