Gebäude der Investitionsbank Berlin.
Gebäude der Investitionsbank Berlin.
Foto: IBB

Berlin - Als am Freitag vor zwei Wochen Kleinstunternehmer, Solo-Selbstständige und Freiberufler erstmals den sogenannten Corona-Zuschuss bei der Investitionsbank Berlin (IBB) beantragen konnten, waren die Server der IBB schnell überfordert. Noch am selben Abend hatten sich mehr als 150 000 Unternehmer in eine virtuellen Warteschlange einreiht. Diese sei nun vollständig abgebaut, teilte die Förderbank am Donnerstag mit. Bislang seien rund 191.500 Anträge mit einem Gesamtvolumen von 1,6 Milliarden Euro bearbeitet worden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.