Ein ICE.
Foto: imago images/Christoph Hardt

Berlin - Noch vor wenigen Monaten war die Atmosphäre bei der Deutschen Bahn von Aufbruchstimmung geprägt. Inmitten der Klimadebatte hatte sich der Konzern gut positioniert als zentraler Baustein einer klimafreundlichen Verkehrswende. Zwar beschäftigten das bundeseigene Unternehmen zahlreiche Baustellen - unpünktliche Fernzüge, eine marode Infrastruktur, die zum Ladenhüter mutierte Bahntochter Arriva oder der verlustreiche Güterverkehr. Doch mit ausreichend Geld auch vom Bund wollten die Verantwortlichen die Probleme in den Griff bekommen.

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