Berlin - Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat Vorwürfe zurückgewiesen, er habe durch Untätigkeit Anlegern und Banken den milliardenschweren Steuerbetrug durch so genannte Cum-Ex-Geschäfte ermöglicht. Er habe von den Vorgängen erst im Mai 2009 durch Hinweise aus dem Ministerium erfahren, sagte Steinbrück am Montag dem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages. Das war wenige Monate vor Ende seiner Amtszeit.

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