Hoch aus dem gelben Wagen – Paketzustellung ist eine physisch ausgesprochen fordernde Arbeit.
Foto: Imago / Winfried Rothermel

Berlin - Nicht nur im öffentlichen Dienst stehen die Zeichen auf Streik. Mit weniger öffentlicher Aufmerksamkeit verhandelt auch bei der Post die Arbeitgeberseite mit der Gewerkschaft Verdi über einen neuen Tarifvertrag für den Geschäftsbereich Brief&Paket. Am Montag kamen die Verhandler zur dritten Verhandlungsrunde zusammen, die an diesem Dienstag fortgesetzt werden sollte. „Wir liegen sehr weit auseinander“, sagte die zuständige Berliner Verdi-Sekretärin Benita Unger vor Beginn der Gespräche der Berliner Zeitung. 5,5 Prozent mehr Gehalt fordert Verdi für die rund 140.000 Tarifbeschäftigten, mehr als die Hälfte von ihnen Briefträger und Paketboten – 1,5 Prozent ist die Post bereit zu zahlen.

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