Container-Schiff im Hafen von Hamburg. 
Foto: Imago

Die Corona-Krise hat erhebliche Folgen für das Auslandsgeschäft deutscher Unternehmen. 43 Prozent der Firmen sehen sich gezwungen, Stellen zu streichen. Das ergab eine am Mittwoch in Berlin vorgestellte Sonderumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). 2021 drohe ein „großer Aderlass“ an deutschen Standorten im Ausland, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier am Mittwoch in Berlin.

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