Das Logo der Deutschen Bahn AG (DB) gespiegelt in einer Gebäudefassade am Berliner Hauptbahnhof.
Foto: dpa/Christoph Söder 

Berlin - Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat am Montag in einer Sondersitzung über Lösungen für den wochenlangen Führungsstreit an der Konzernspitze beraten. Am Nachmittag teilte das Unternehmen mit, Finanzvorstand Alexander Doll werde das Unternehmen zum Jahresende verlassen – und zwar „im gegenseitigen Einvernehmen“, wie es hieß. Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsgremium enthielten sich nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) bei der Abstimmung über die Personalie. Sie forderten Vorkehrungen, damit sich Ähnliches nicht wiederholen könne.

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