Deutsche Start-up-Unternehmen fühlen sich von der Gesetzgebung ausgebremst. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Mittwoch veröffentlichte Befragung. So gaben 57 Prozent der Start-up-Führungskräfte aus dem Bereich Informationstechnologie an, dass sich der deutsche Datenschutz negativ auf ihre Performance auswirke. Branchenübergreifend sehen viele junge Unternehmen auch in den Bestimmungen zum Arbeits- und Steuerrecht sowie zur Beschäftigung von Nicht-EU-Bürgern ein Hemmnis.


Den „Deutschen Start-up Monitor“, so heißt der Bericht, fertigte der im September vorigen Jahres gegründete Bundesverband Deutscher Start-ups gemeinsam mit der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) an. Für die Studie befragt wurden 454 Manager. Insgesamt gibt es in Deutschland schätzungsweise 5000 Firmen, die als Start-ups gelten. Der Monitor soll von nun an jedes Jahr das Befinden der jungen Unternehmer erfassen.

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