Ein Mitarbeiter steht vor dem Stahlwerk auf dem Gelände der Salzgitter AG. Auch der Stahlkonzern Salzgitter muss seine Produktion wegen der Folgen der Corona-Krise drosseln.
Ein Mitarbeiter steht vor dem Stahlwerk auf dem Gelände der Salzgitter AG. Auch der Stahlkonzern Salzgitter muss seine Produktion wegen der Folgen der Corona-Krise drosseln.
Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Berlin - Vor den Beratungen des «Corona-Kabinetts» an diesem Donnerstag hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine deutliche Aufstockung des gesetzlichen Kurzarbeitergeldes gefordert. Die bisher geltenden Sätze von 60 und 67 Prozent des Nettoeinkommens, die bei Verdienstausfall wegen Kurzarbeit von der Bundesagentur für Arbeit (BA) gezahlt werden, sollten befristet für drei Monate auf 80 und 87 Prozent angehoben werden, sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann der Deutschen Presse-Agentur. Die Befristung solle für die Monate Mai, Juni und Juli gelten.

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