Berlin - Materialmangel, Lieferketten, anziehende Preise sind der Dreiklang, der dieser Tage die Wirtschaft umtreibt. Markus Reckling ist Deutschlandchef von DHL Express. Der Logistiker hat in etlichen Krisenstäben gesessen, um Lieferketten aufrechtzuerhalten, während gerade zu Beginn der Pandemie große Unsicherheit darum herrschte. Im Gespräch mit der Berliner Zeitung erinnert er an die Bedeutung globaler Strukturen – und wie der Konzern sich innerhalb der Szenarien des Klimawandels aufstellen will.

Berliner Zeitung: Als Logistikunternehmen sind Sie insbesondere in der Pandemie sehr nah an einem Thema, das als das empfindlichste Rädchen in der globalen Wirtschaft gehandelt wurde und wird: eng aufeinander abgestimmten Lieferketten. Ihr Betriebsergebnis ist im laufenden Kalenderjahr von Analysten sehr optimistisch besprochen worden. Wie kam das in der Krise zustande?

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