Berlin - Es reicht ein Gang in den Supermarkt, um festzustellen, dass tatsächlich vieles gerade teurer wird. Die Lebensmittelpreise allein sind im September laut Statistischem Bundesamt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,9 Prozent gestiegen. Über alle Warengruppen hinweg beträgt die Inflationsrate derzeit 4,1 Prozent – sie ist damit so hoch wie seit knapp 28 Jahren nicht mehr. Der größte Preistreiber von allen ist derzeit mit 14,3 Prozent Steigerungsrate die Energie. Der Liter Flüssiggas allein ist im Vergleich zum Vorjahr um rund 50 Prozent teurer geworden. Aber es sind nicht nur die Dinge des täglichen Bedarfs, die den Geldbeutel schröpfen, auch Sparer bekommen die Inflation immer mehr zu spüren. Ihr Geld auf dem Konto ist theoretisch immer weniger wert. Ein Überblick, wer von der Inflation am meisten betroffen ist, ob und wie sich die negativen Folgen umgehen lassen und was ein Geldanlage-Experte Sparern jetzt rät.

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