Spargelstechen ist nicht nur Präzisionsarbeit, sondern auch ein Knochenjob für den Rücken.
Foto: dpa/Marius Becke

Berlin - Das tägliche Essen kommt für fast alle Leute aus dem Supermarkt – und die sind auch in der Coronakrise geöffnet. Aber die Lebensmittel müssen erst einmal produziert werden: das Korn gesät und geerntet werden, die Erdbeeren gepflückt und der Spargel gestochen. Das wird dieser Tage für die Öffentlichkeit noch einmal besonders deutlich.

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