BerlinSie verteilt Milliarden Euro und nimmt eine wichtige Rolle in der Corona-Pandemie ein: Ingrid Hengster, Vorständin der Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit Frühjahr vergangenen Jahres sorgen die Hilfskredite der Förderbank dafür, dass Unternehmen auch mit wegbrechenden Einnahmen in der Pandemie über die Runden kommen. Bei 115 Milliarden Euro lag das Fördervolumen der Bank mehr als doppelt so hoch wie noch im Jahr zuvor. Hengster trägt als Vorständin die Verantwortung. Sie muss bei der Verteilung der Rettungsdarlehen gewährleisten, dass das Geld die Unternehmen erreicht, die auch darauf angewiesen sind.

Die 1961 in Österreich geborene Bankerin hat es in Deutschland ganz nach oben geschafft. Hengster arbeitete unter anderem bei der Commerzbank, bei Credit Suisse First Boston und an der Spitze der Royal Bank of Scotland in Frankfurt. Seit 2014 ist sie Vorständin der KfW, der drittgrößten Bank Deutschlands. 

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