Berlin - Das Schlimmste liegt hinter uns. Zumindest am konjunkturellen Horizont ist wieder Licht zu sehen. Die Wirtschaftsweisen gehen in ihrer Konjunkturprognose davon aus, dass der Aufschwung im Laufe des Jahres an Fahrt aufnimmt. Im nächsten Jahr schon könnte das Wachstum wieder bei vier Prozent liegen. Krise – war da was? Ganz so simpel ist es nicht. Aber: Die Prognose der Wirtschaftsprofessoren macht Hoffnung. Und sie ist ein willkommener Kontrast zur aktuell tristen Realität.

Deutschland befindet sich am Beginn einer dritten Corona-Welle, der – hoffentlich nur kurze – Ausfall des Astrazeneca-Impfstoffs ist ein weiterer Rückschlag in der ohnehin nur schleppend anlaufenden Impfkampagne der Bundesregierung. Corona-Müdigkeit macht sich allenthalben breit, das Land dürstet nach guten Nachrichten. Dank einer starken Industrie stehen immerhin die Zeichen auf Aufschwung. Mögliche Risiken beseitigt der bald in großen Mengen gelieferte Impfstoff – hoffentlich.

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